Webdesign für Anwälte und Anwaltskanzleien

Eine Website für Ihre Kanzlei, die Mandanten gewinnt — und der Berufsordnung der Anwälte standhält.

Mandanten suchen heute zuerst online — nach Fachgebiet, Erfahrung, Bewertungen. Eine Anwalts-Website muss Vertrauen vermitteln und gleichzeitig formal sauber sein: Berufsordnung der Anwälte (BORA), Datenschutz bei Mandantenanfragen, korrekte Pflichtangaben. Hier wird kein Detail gespart, denn ein einziger Formfehler kostet im Zweifel mehr als die ganze Website.

Ein Ansprechpartner statt Agentur-Apparat

Festpreis ab 1500 €, kein Abo

Branchen-spezifische Pflichten beachtet

Webdesign für Anwaltskanzleien

Branche

Anwaltskanzleien aus ganz Deutschland.

Was Branchen-Websites scheitern lässt

Was Mandanten von Anwalts-Websites erwarten — und woran viele Kanzleien scheitern.

Die typische deutsche Anwalts-Website wirkt entweder wie aus den 2000ern (statisches HTML, riesige PDF-Listen, kein Kontaktformular) oder wie aus dem WordPress-Baukasten mit Standard-Theme. Beides signalisiert dem Mandanten: keine Sorgfalt. Wer eine Website nicht ernst nimmt, was nimmt er dann ernst?

Dazu kommen die formalen Anforderungen der Berufsordnung der Anwälte (BORA): vollständiges Impressum mit Kammer und Aufsichtsbehörde, korrekte Datenschutzerklärung bei Mandantenanfragen, kein vergleichende Werbung, keine Erfolgsversprechen. Eine Website, die hier patzt, ist Abmahn-Material — das gilt auch für die Schwerpunktbezeichnungen, die als Fachanwaltsbezeichnung missverstanden werden könnten.

Konkurrenz-Lage

Anwaltskanzleien unterschätzen ihre Website massiv — das ist Ihre Chance auf Wahrnehmung.

Was im Paket steckt

Was Ihre Anwalt-Website wirklich braucht.

Kein Standard-Theme, kein Baukasten-Look. Jedes Element ist auf Ihre Branche zugeschnitten und respektiert die spezifischen Pflichten und Erwartungen Ihrer Kundinnen und Kunden.

Vollständiges Kanzlei-Impressum

Nach §5 TMG plus Rechtsanwaltskammer, Aufsichtsbehörde, Berufsbezeichnung, Berufshaftpflichtversicherung — geprüft, nicht aus dem Generator.

Schwerpunktseiten pro Rechtsgebiet

Familienrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht — jede Schwerpunkt auf eigener Seite, korrekt von Fachanwaltsbezeichnung getrennt.

Team und Qualifikationen

Anwälte mit Foto, Werdegang, Schwerpunkten. Mit FAO, LL.M. oder anderen Zusatzqualifikationen, korrekt geführt.

Mandanten-Kontaktformular

DSGVO-konform für Mandantenanfragen, mit klaren Pflichtangaben zur Datenverarbeitung.

Vertrauensvolle Bildsprache

Echte Kanzlei-Fotos statt Stock-Bilder. Sober, professionell, kein Boutique-Style.

Mehrsprachigkeit auf Wunsch

Deutsch und Englisch ist Standard für Wirtschaftsanwälte und internationale Kanzleien — sauber implementiert mit hreflang.

Wer baut Ihre Website?

Ein Webdesigner, der selbst Code schreibt.

Ich bin Ravel-Lukas Geck, Inhaber von geckIT, Sitz in Detmold und Webdesigner für Anwaltskanzleien in ganz Deutschland. Mein Hintergrund: Wirtschaftsinformatik-Studium, dann ab 2023 durchgehend Webentwicklung und SEO als Praxis — nicht als Marketing-Versprechen.

Bei mir gibt es keinen Account-Manager und keinen Praktikanten, der Ihr Projekt nebenbei macht. Der gleiche Ansprechpartner, der mit Ihnen das Briefing macht, schreibt auch den HTML-Code, baut das Schema-Markup und kommt nach drei Jahren bei einem Hosting-Problem ans Telefon. Das ist das Freelancer-Modell — und der Unterschied zur klassischen Agentur.

Beleg für die technische Tiefe: Die Seite, die Sie gerade lesen, erreicht auf PageSpeed Insights mobil 100 Punkte. Das ist nicht Glück, sondern eine Reihe konkreter Entscheidungen — Inline-CSS für Above-the-Fold, Webfonts mit font-display: optional, vermiedene Layout-Shifts. Diese Entscheidungen treffe ich auch für Ihre Website.

Mehr zur Person: Über mich →

Häufige Fragen zu Webdesign für Anwaltskanzleien

Was kostet eine Website für eine Anwaltskanzlei?

Festpreis ab 1.500 € für eine vollständige Kanzlei-Website mit 6–8 Unterseiten (Startseite, Team, Schwerpunkte, Honorar, Datenschutz, Impressum, Kontakt). Größere Kanzleien mit mehreren Anwälten oder Mehrsprachigkeit kalkuliere ich vorher — meist 3.000–5.000 €.

Wird die Website der Berufsordnung der Anwälte gerecht?

Ich prüfe jede Seite gegen BORA, BRAO und Berufshaftpflicht-Anforderungen: vollständiges Impressum nach §5 TMG plus Kammer und Aufsichtsbehörde, korrekte Trennung von Tätigkeitsschwerpunkt und Fachanwaltsbezeichnung, keine vergleichende oder reißerische Werbung. Bei Bedarf binde ich einen Fachanwalt für Standesrecht zur finalen Freigabe ein.

Wie wird mit Mandantenanfragen über das Kontaktformular umgegangen?

DSGVO-konforme Datenschutzerklärung speziell für Mandantenanfragen, Hinweise zur Verschwiegenheitspflicht, optionale Verschlüsselung über S/MIME oder PGP für sensible Anfragen. Bei Bedarf zusätzlich ein verschlüsseltes Mandanten-Portal — das ist aber ein eigenes Projekt.

Wie lange dauert die Erstellung der Kanzlei-Website?

Vom Briefing bis zum Launch: 5–7 Wochen. Erster Entwurf nach 10 Werktagen, dann zwei bis drei Feedback-Runden mit allen Anwälten der Kanzlei, dann Texte und Fotos einbauen, dann Launch. Mehrsprachige Projekte brauchen 1–2 Wochen länger.

Wer schreibt die Texte für meine Anwalts-Website?

Sie liefern die Fachinhalte zu den Rechtsgebieten — ich schreibe daraus mandantenfreundliche Texte, die ohne juristischen Fachjargon auskommen, aber keine falschen Erwartungen wecken. Sie als Anwalt geben jeden Text frei, bevor er live geht.

Was ist mit der Online-Mandatsanbahnung — Stichwort beA-konform?

Eine reine Mandats-Anbahnung über die Website ist möglich und üblich — das eigentliche Mandatsverhältnis entsteht erst nach Mandatsbestätigung. beA ist für die Mandatsbearbeitung relevant, nicht für die Website-Anbahnung. Wenn Sie ein Mandanten-Portal mit Dokumenten-Austausch brauchen, ist das ein separates Projekt.

Weitere Fragen? Alle Preise und FAQ →