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Website-Frischecheck Internetseite kostenlos prüfen
Prüft Ihre Homepage auf fünf technische Mindeststandards — mobilfreundlich, verschlüsselt, auffindbar, teilbar.
- Eine Adresse eingeben, fertig
- Das Ergebnis steht in wenigen Sekunden
- Keine Anmeldung, keine Speicherung
Welche Website soll ich mir ansehen?
Für diese Prüfung ruft ein geckIT-Server Ihre Seite einmalig ab — im Browser des Besuchers ist das technisch nicht möglich. Es wird nichts gespeichert und nichts weitergegeben.
Ihre Seite wird abgerufen …
Das dauert meist ein bis drei Sekunden.
Kein Ergebnis
Die Seite konnte nicht abgerufen werden.
Das ist keine Bewertung Ihrer Website — nur die Feststellung, dass der Abruf nicht geklappt hat.
Die fünf Mindeststandards im Einzelnen
Gelesen wird der Quelltext, den Ihr Server ausliefert. Bei Seiten, die ihre Kopfangaben erst per JavaScript im Browser nachtragen, kann ein Signal hier als nicht gefunden gelten, obwohl es im fertig aufgebauten Seitenbaum vorhanden ist.
Prüft Ihre Homepage auf fünf technische Mindeststandards — mobilfreundlich, verschlüsselt, auffindbar, teilbar.
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- Das Ergebnis steht in wenigen Sekunden
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Hintergrund
Fünf Signale, und was sie wirklich aussagen
Internetseite prüfen: Ist meine Website noch auf dem Stand?
Wer seine Internetseite prüfen oder testen will, fragt meist etwas Einfaches: Ist meine Website in Ordnung, oder wirkt sie auf Besucher veraltet? Der Frischecheck beantwortet den technischen Teil dieser Frage. Er ruft Ihre Homepage einmal ab und sucht im Quelltext fünf Angaben, die eine gepflegte Website heute mitbringt: eine verschlüsselte Verbindung, die Vorbereitung für Telefone, einen Beschreibungstext für Google, eine Vorschau für WhatsApp und soziale Netzwerke und die Angabe der Sprache.
Grün heißt: Die Grundausstattung stimmt. Gelb heißt: Die Seite funktioniert, einzelne Punkte wurden aber nicht gefunden — oft Kleinigkeiten, die sich im Redaktionssystem nachtragen lassen. Rot heißt: Mehrere Grundlagen wurden nicht gefunden, meist bei Seiten, deren Vorlage lange nicht angefasst wurde. Im Ergebnis steht zu jedem Punkt, was er bedeutet und was dagegen hilft.
Geprüft wird die Technik Ihrer eigenen Website. Ob ein fremder Onlineshop seriös ist, kann dieser Check nicht beurteilen.
Ist meine Website mobilfreundlich?
Das entscheidende technische Signal ist ein einziger Eintrag im
Kopfbereich der Seite:
<meta name="viewport">. Er sagt dem Browser,
dass die Seite sich an die Bildschirmbreite anpassen soll. Fehlt
er, tun Browser so, als sei das Telefon rund 980 Pixel breit,
und verkleinern alles — der bekannte Effekt, bei dem man zum
Lesen zoomen und seitlich schieben muss.
Dieser Test ist eine Vorprüfung, keine Bewertung des Aussehens. Ein gesetzter Viewport-Tag belegt, dass jemand die Seite für Mobilgeräte vorbereitet hat. Ob dann auch die Tabelle passt, die Schrift groß genug ist und die Knöpfe mit dem Daumen zu treffen sind, sieht nur, wer die Seite auf einem echten Telefon öffnet. Der Umkehrschluss trägt dafür recht zuverlässig: Ohne Viewport-Tag ist eine Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht beweglich gebaut.
Googles Mobile-Friendly-Test gibt es nicht mehr
Viele suchen weiterhin danach. Google hat den „Test auf Optimierung für Mobilgeräte“ im Dezember 2023 eingestellt — samt der zugehörigen Programmierschnittstelle und dem Bericht zur Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten in der Search Console. Einen offiziellen Nachfolger gibt es nicht.
Googles eigene Empfehlung seither ist unspektakulär: die Seite auf einem Telefon öffnen, und für die technische Seite die Lighthouse-Prüfung in den Chrome-Entwicklerwerkzeugen benutzen. Für den schnellen Blick vorab leistet ein freies Werkzeug wie dieses dasselbe wie der eingestellte Test — es liest den Viewport-Tag aus dem Quelltext. Mehr hat auch Googles Test an dieser Stelle nicht getan.
Wie sieht mein Link beim Teilen aus?
Wenn jemand Ihre Adresse in WhatsApp, Facebook oder LinkedIn
einfügt, holt sich die Plattform drei Angaben aus dem Quelltext:
og:title, og:description und
og:image. Diese Open-Graph-Angaben bestimmen Titel,
Beschreibungstext und Bild der Vorschaukarte.
Der Frischecheck wertet die drei zusammen als ein Signal, und zwar bewusst streng: Fehlt eines davon, gilt das Signal als nicht erfüllt. Der Grund ist praktisch — eine Vorschau ohne Bild oder ohne Text sieht kaputt aus, nicht halb fertig. Das trifft direkt die Weiterempfehlung: Wer Ihren Link an einen Bekannten schickt, schickt entweder eine Karte mit Bild und Satz oder eine nackte Zeile Text.
HTTPS: läuft die Verbindung verschlüsselt?
Geprüft wird nicht, was Sie eingetippt haben, sondern womit die
Seite tatsächlich antwortet — nach allen Weiterleitungen. Wer
beispiel.de eingibt und am Ende auf
https://www.beispiel.de landet, hat
funktionierendes HTTPS. Wer dort auf
http:// bleibt, nicht. Kommt unter
https:// gar keine Verbindung zustande, fragt der
Check einmal unverschlüsselt nach, so wie es auch Browser tun.
Ein ungültiges oder abgelaufenes Zertifikat meldet er dagegen
ausdrücklich, weil Besucher dann eine Warnseite sehen.
Ohne HTTPS schreiben Chrome und Firefox „Nicht sicher“ neben die Adresse. Das sehen Besucher, bevor sie ein Wort Ihrer Seite gelesen haben. Google nutzt HTTPS außerdem seit 2014 als eines von vielen Rankingsignalen — das Vertrauensproblem wiegt in der Praxis aber schwerer als das Ranking.
Meta-Description und Sprachattribut
Die Meta-Description ist der Text, den Google häufig unter dem blauen Titel im Suchergebnis anzeigt. Fehlt sie, schneidet Google sich selbst einen Ausschnitt aus der Seite — meistens weniger einladend als ein geschriebener Satz. Auf die Platzierung wirkt das nicht, auf die Klickrate schon. Es ist die am schnellsten zu schließende der fünf Lücken.
Das Sprachattribut lang am
<html>-Element sagt, in welcher Sprache die
Seite verfasst ist. Vorlesesoftware wählt danach die Aussprache;
ohne die Angabe liest ein Screenreader deutschen Text unter
Umständen mit englischen Lautregeln vor. Für Menschen, die
darauf angewiesen sind, ist das der Unterschied zwischen
verständlich und unverständlich. Moderne Baukästen setzen das
Attribut automatisch — fehlt es, wurde die Seite meist vor
längerer Zeit von Hand gebaut.
Was dieser Check nicht sieht
Gelesen wird ausschließlich der Quelltext, den Ihr Server ausliefert. Seiten, die ihre Kopfangaben erst im Browser per JavaScript nachtragen — manche React- und Vue-Bauten ohne Server-Auslieferung tun das —, können hier ein Signal als nicht gefunden bekommen, obwohl es im fertig aufgebauten Seitenbaum vorhanden ist. Deshalb steht im Ergebnis „nicht gefunden“ und nicht „fehlt“: Dass etwas da ist, lässt sich belegen. Dass etwas nirgends ist, nicht.
Weiter außen liegen die Grenzen ohnehin. Der Check bewertet fünf technische Mindeststandards der Startseite. Er sagt nichts über Ladezeit, Inhalt, Barrierefreiheit, Rechtstexte oder darüber, ob die Seite Kunden bringt. Und er sagt erst recht nichts über Ihr Unternehmen: Viele gut laufende Betriebe haben eine technisch angestaubte Website. Das eine folgt nicht aus dem anderen.
Passwortgeschützte Bereiche werden nicht abgerufen, Unterseiten nur, wenn Sie deren Adresse direkt eingeben. Interne Adressen weist der Server ab. Manche Websites lehnen automatische Abrufe über einen Bot-Schutz ab; dann zeigt der Check kein Ergebnis statt eines falschen.
Was tun bei Gelb oder Rot
Die Reihenfolge nach Wirkung, nicht nach Aufwand. Zuerst HTTPS, falls es fehlt — das ist das einzige Signal, das Besucher unmittelbar als Warnung zu sehen bekommen, und bei fast allen Anbietern heute ein kostenloses Zertifikat mit wenigen Klicks.
Dann der Viewport-Tag. Steht er nicht da, ist das Ergänzen einer Zeile meist nicht die Lösung — sie macht eine starre Seite nicht beweglich, sondern nur klein. Fehlt er, gehört die Vorlage auf den Prüfstand.
Meta-Description, Sprachattribut und Open-Graph-Angaben sind dagegen echte Kleinigkeiten: In jedem gängigen Redaktionssystem sind das Eingabefelder, keine Programmierung. Wer WordPress mit Yoast oder RankMath nutzt, findet sie in den Seiteneinstellungen; bei Wix, Jimdo und Squarespace stehen sie unter „SEO“ beziehungsweise „Teilen“.
Passend dazu
Wenn ein Tool nicht mehr reicht.
Nächster Schritt
Fragen zum Ergebnis oder zu einer Überarbeitung?
Schicken Sie mir kurz Ihre Website-Adresse — ich sage Ihnen ehrlich, welche der fünf Punkte sich in einer halben Stunde erledigen lassen und wo sich eine Überarbeitung lohnt.
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