Zertifikat
Das Tool liest Aussteller, Laufzeit und technische Vertrauenskette des Zertifikats. Ist diese Kette ungültig, zeigen Browser Warnungen.
Kostenlos · ohne Anmeldung
Der SSL-Check prüft Zertifikat, Ablaufdatum, Domainabdeckung, HTTP→HTTPS-Weiterleitung und HTTPS-Antwort. Nützlich vor Relaunch, Domainumzug oder wenn Browser eine Warnung zeigen.
Technische Abfrage
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Stand: 8. Juli 2026
Geben Sie nur die Domain ein, zum Beispiel beispiel.de.
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Nach der Prüfung sehen Sie eine Ampel für HTTPS, Zertifikat, Domainname, Weiterleitung und Serverantwort.
Einordnung
Ein SSL-Check beantwortet die praktische Frage, ob Besucher Ihre Website verschlüsselt und ohne Browser-Warnung öffnen können. Dafür reicht es nicht, dass irgendwo ein Schlosssymbol auftaucht. Ein Zertifikat braucht eine gültige Laufzeit, den passenden Domainnamen und eine vertraute Zertifizierungsstelle; außerdem darf es nicht abgelaufen sein.
Zusätzlich prüft dieses Tool, ob ein Aufruf über
http:// sauber auf
https:// weiterleitet. Gerade nach Relaunches,
Domainumzügen oder Hostingwechseln bleibt diese Weiterleitung
häufig liegen. Dann funktioniert die Website zwar unter der
richtigen Adresse, aber alte Links, QR-Codes oder gespeicherte
Lesezeichen führen noch über den unsicheren Weg.
Zertifikat
Das Tool liest Aussteller, Laufzeit und technische Vertrauenskette des Zertifikats. Ist diese Kette ungültig, zeigen Browser Warnungen.
Domainname
Das Zertifikat sollte die geprüfte Domain abdecken. Ein
Zertifikat für
www hilft nicht automatisch für die Hauptdomain.
Ablaufdatum
Abgelaufene Zertifikate sind einer der häufigsten sichtbaren Fehler: Nutzer sehen eine Warnseite, bevor sie Ihre Website erreichen.
Weiterleitung
HTTP sollte konsequent auf HTTPS weiterleiten. Sonst bleiben alte Links und manuelle Eingaben unnötig unsauber.
Bedeutung
HTTPS schützt die Verbindung zwischen Besucher und Website. Das ist besonders wichtig bei Kontaktformularen, Login-Bereichen, Angebotsanfragen, Terminbuchungen und allen Seiten, auf denen Nutzer Daten eingeben. Selbst wenn eine Website nur informiert, wirkt eine Browser-Warnung sofort wie ein Vertrauensbruch.
Suchmaschinen und Browser behandeln HTTPS seit Jahren als Grundvoraussetzung. Eine technisch unsaubere Verschlüsselung ist deshalb kein Schönheitsfehler. Sie kann verhindern, dass Anfragen ankommen, dass Tracking sauber läuft oder dass Kunden eine Seite überhaupt öffnen. Für lokale Unternehmen ist das besonders ärgerlich: Der Interessent war schon da, springt aber vor dem ersten Eindruck ab.
Typische Fehler
Viele SSL-Probleme entstehen nicht durch eine gehackte Website, sondern durch Übergänge: neuer Hoster, neue Domain, Umstellung von www auf ohne www, altes CMS, fehlende Automatik für Zertifikate oder falsch gesetzte Weiterleitungen.
Zertifikat läuft ab
Automatische Erneuerung ist nicht eingerichtet oder scheitert an DNS-/CAA-Regeln. Das fällt oft erst auf, wenn der Browser warnt.
Domain passt nicht
Das Zertifikat gilt für eine andere Variante der Domain.
Besonders häufig betrifft das Hauptdomain und
www.
Keine Weiterleitung
Die verschlüsselte Seite funktioniert, aber alte HTTP-Aufrufe werden nicht konsequent auf HTTPS gelenkt.
Server antwortet falsch
SSL ist vorhanden, aber die Website liefert Fehlerstatus, Mischkonfigurationen oder Weiterleitungsschleifen.
Wenn die Ampel rot ist
Ein rotes Ergebnis heißt nicht automatisch, dass die ganze Website neu gebaut werden sollte. Meist reicht eine saubere Korrektur an Zertifikat, Webserver, DNS oder Redirect-Regeln. Wichtig ist, die Ursache richtig zu treffen: Nur ein neues Zertifikat hilft nicht, wenn die Domain nicht darauf zeigt; eine Weiterleitung hilft nicht, wenn die Zertifikatskette selbst ungültig ist.
HTTPS zeigt eine Warnung oder läuft bald ab?
Schicken Sie mir die Domain. Ich prüfe Zertifikat, DNS, Webserver-Weiterleitungen und Kontaktformulare und sage klar, was nötig ist.
SSL-Problem klären lassen