Schritt 1 von 3 Bilder wählen
Als Nächstes: Schritt 2 – Einstellen
Website & SEO · Kostenlos · ohne Anmeldung
Bilder verkleinern — direkt im Browser
Fotos für Website, E-Mail oder Formulare verkleinern und komprimieren — auch iPhone-Fotos (HEIC). Ihre Bilder bleiben auf Ihrem Gerät.
Bilder hierher ziehen
oder einfügen mit Strg + V
JPG, PNG, WebP oder HEIC/HEIF (iPhone) · bis 30 Bilder auf einmal · max. 50 MB pro Datei
Ihre Bilder bleiben auf Ihrem Gerät — die Verarbeitung läuft vollständig in Ihrem Browser, es wird nichts hochgeladen oder gespeichert.
Bilder werden verarbeitet …
Hintergrund
Warum zu große Bilder Ihre Website bremsen
Ein aktuelles Smartphone-Foto hat 12 bis 48 Megapixel und wiegt als Datei 3 bis 8 MB. Auf einer Website wird dasselbe Bild selten breiter als 1920 Pixel angezeigt — alles darüber lädt der Besucher umsonst herunter. Landen mehrere solcher Fotos unverkleinert auf einer Seite, kommen schnell 20 bis 40 MB zusammen, und die Seite braucht im Mobilfunknetz spürbar lange, bis etwas zu sehen ist.
Das kostet doppelt: Besucher springen ab, bevor die Seite fertig geladen ist, und Google misst die Ladezeit als Rankingfaktor (Core Web Vitals — insbesondere die Zeit, bis das größte sichtbare Element erscheint). Verkleinerte, komprimierte Bilder sind der einzelne Hebel mit dem größten Effekt auf die Ladezeit der meisten kleinen Unternehmens-Websites.
Dieses Tool erledigt beides in einem Schritt: Es reduziert auf Wunsch die Pixelmaße auf ein sinnvolles Maß und komprimiert das Ergebnis in ein web-taugliches Format. Als Faustregel gilt: Ein Foto auf einer Website sollte nach dem Verkleinern unter 300 KB liegen — genau daran orientiert sich die Ampel-Bewertung oben.
WebP, JPEG oder PNG — welches Format wofür?
WebP ist für Fotos auf Websites die erste Wahl: Bei gleicher sichtbarer Qualität sind die Dateien meist 25 bis 35 Prozent kleiner als JPEG. Alle aktuellen Browser zeigen WebP seit Jahren problemlos an — die Zeiten, in denen man dafür Rücksicht nehmen musste, sind vorbei.
JPEG bleibt sinnvoll, wenn das Bild auch außerhalb des Browsers zuverlässig funktionieren soll — als E-Mail-Anhang, in Word-Dokumenten oder in älterer Branchensoftware. Es ist das kompatibelste Fotoformat überhaupt.
PNG ist für Fotos die falsche Wahl: Es komprimiert verlustfrei und erzeugt bei Fotos ein Vielfaches der JPEG-Größe. Seine Stärke sind Grafiken, Logos und Screenshots — überall dort, wo harte Kanten, Text oder Transparenz gebraucht werden.
HEIC: Warum iPhone-Fotos so oft Probleme machen
iPhones speichern Fotos seit 2017 standardmäßig im HEIC-Format (High Efficiency Image Container). Das Format komprimiert sehr gut, wird aber außerhalb der Apple-Welt nur lückenhaft unterstützt: Viele Windows-Programme, CMS-Uploadfelder, Online-Formulare und Behörden-Portale lehnen HEIC-Dateien schlicht ab.
Dieses Tool liest HEIC direkt im Browser und wandelt es beim Verkleinern automatisch in WebP, JPEG oder PNG um — ohne Zusatzsoftware und ohne dass die Fotos Ihr Gerät verlassen. Wer das Problem dauerhaft umgehen will: In den iPhone-Einstellungen unter „Kamera → Formate" lässt sich auf „Maximale Kompatibilität" (JPEG) umstellen.
Pixelmaße oder Dateigröße — was heißt „verkleinern" eigentlich?
„Bild verkleinern" kann zwei Dinge bedeuten, und für ein gutes Ergebnis braucht es beide: Die Pixelmaße (etwa 5712 × 4284) bestimmen, wie viel Bildinformation überhaupt vorhanden ist. Die Kompression bestimmt, wie effizient diese Information gespeichert wird — bei 80 Prozent Qualität ist der Unterschied zum Original mit bloßem Auge kaum zu erkennen, die Datei aber drastisch kleiner.
Nur zu komprimieren, ohne die Pixelmaße zu reduzieren, verschenkt den größten Teil der möglichen Ersparnis. Fürs Web lohnt sich deshalb die Einstellung „1920 Pixel" — das reicht für Bildschirmdarstellung bis hin zu großen Monitoren. Die Standardeinstellung „Originalgröße" verändert die Maße bewusst nicht: Sie eignet sich, wenn nur das Format gewandelt werden soll oder das Bild später gedruckt wird.
Übrigens: Das Verkleinern vor dem Hochladen ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist, dass die Website Bilder technisch richtig ausliefert — im passenden Format, in mehreren Größen für verschiedene Bildschirme und erst dann geladen, wenn sie sichtbar werden (Lazy-Loading). Moderne Websites erledigen das automatisch beim Upload, ganz ohne Tools wie dieses.
Dauerhaft lösen
Bilder sind ständig zu groß für Ihre Website?
Dann sollte die Website das übernehmen: automatisch verkleinern, ins richtige Format wandeln und erst laden, wenn ein Bild sichtbar wird. Genau so baue ich Websites.
Kurz anfragen